"Hotel de la plage"

6:57 vorm.


Die letzten paar Wochen vor den Ferien waren ziemlich stressig in der Schule, da wir viele Klausuren schreiben mussten. Dass ich mit meiner Familie in den Osterferien nach Frankreich ans Meer fahren würde, war meine Motivation und das, worauf ich mich konzentriert habe, wenn mir alles zu viel wurde. Allein die Vorstellung am Strand spazieren zu gehen, hat mich glücklich gemacht und beruhigt.
Wir sind in die Normandie gefahren, ein Teil von Frankreich, in dem ich viele Ferien seit meiner frühsten Kindheit verbracht habe. In der einen Woche, in der wir vor Ort waren, habe ich zum ersten Mal seit langer Zeit wieder entspannen können. Tatsächlich habe ich es geschafft, 4 Bücher zu lesen und war so oft am Strand, wie ich konnte.

 Wir hatten so ein Glück mit dem Wetter, dass der Himmel eigentlich immer nahezu wolkenlos war. Auch die Sonne hat so stark geschienen, dass ich mir auf meine helle Haut viel zu schnell einen Sonnenbrand geholt habe....
Diese Kirche, die auf dem Bild zu sehen ist, steht direkt neben dem Strand und hinter ihr ist die Sonne untergegangen, weshalb solche Bilder zustande kommen konnten. Ein bisschen gruselig war die Tatsache, dass direkt neben der Kirche ein Friedhof ist, dessen Grabsteine 
 ebenfalls von der untergehenden Sonne an geschienen wurden.
Meine Hauptbeschäftigung war, wie oben schon erwähnt, Lesen. Ich habe ein Buch nach dem anderen gelesen (dazu gibt es übernächste Woche auch einen Bücherpost :)) Gelesen habe ich eigentlich überall. Im Haus, im Garten etc.

 An einem Tag sind wir in einen nahegelegenden Hafen gefahren. Eigentlich finde ich Hafengebiet immer etwas problematisch und auch überhaupt nicht schön, aber dieser Hafen war ziemlich klein und da die Sonne auch an diesem Tag wahnsinnig geschienen hat, kam er mir echt schön vor.

 Dieser Leuchtturm steht auf einer kleinen Promenade, die bis ins Meer reicht.



 Besonders schön fand ich, dass ich viel Zeit für mich alleine gefunden habe und auch oft mit meinem Hund alleine am Strand war. Und so hatte ich auch die Möglichkeit, am Strand, an dem wenn nur wenige Leute unterwegs waren, Fotos zu machen. Zwar ist Fotografieren nichts, was zu meinen allergrößten Hobbies zählt, da ich einfach nicht oft dazu komme, trotzdem hat es mir in diesem Urlaub wirklich Spaß gemacht und ich bin wirklich zufrieden mit den Fotos, die ich ungeübt gemacht habe. Ich hoffe, dass sie euch auch gefallen. :)



 Falls ihr jemals in die Normandie in die Nähe von dem Ort Barneville-Carteret fahrt, empfehle ich euch, den Keksladen "la maison de biscuit" aufzusuchen. Ich habe den Laden bereits vor zwei Jahren mit meiner Familie entdeckt und bin immer noch sehr froh darüber. Dort gibt es wahnsinnig leckere Kekse, Marmelade und andere Dinge. Darüber hinaus wurde alles ziemlich süß eingerichtet und an den eigentlichen Laden schließt sich ein Café an, in dem man zu jedem Getränk einige der Kekse mit zugelegt bekommt. Falls es euch interessiert, hier ist die Internetseite des Shops: http://www.maisondubiscuit.fr/de/





Die Normandie ist wahnsinnig vielseitig und natürlich kann man abgesehen vom Strand und den Städten auch andere Dinge unternehmen. Da ich jedoch nur eine Woche dort verbracht habe, und wie gesagt schon häufig dort gewesen bin, haben wir uns auf nur wenige und auch eher einfache Unternehmungen beschränkt, worüber ich,ehrlich gesagt, auch ganz froh bin, da es mir bei dem Urlaub vor allem darum ging, mal wieder ein wenig zu entspannen.

Xx

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