August Favourites

8:12 vorm.



Der September hat bereits angefangen, aber ein Monatspost darf natürlich nicht fehlen ;)
Deshalb kommt hier ein (kurzer) Post zu den Dingen, die ich im vergangenen Monat besonders gut fand. Eher kurz wird er deshalb, weil ich kaum zu Hause war und dementsprechend wenig neue Produkte oder Sonstiges ausprobieren konnte. Ich hoffe aber, dass euch ein kurzer Post auch gefällt 😉.
Also viel Spaß!!!

         Musik 

Helium - Sia

  • You said you´d grow old with me - Micheal Schulte

    Circles - The young Romans

    Giants - Ella Henderson

    Shake away (Sing meinen Song) - Gentleman

    Beautifully Unfinished - Ella Henderson

    Sonnet - The Verve

    The Man who can´t be moved - The Script

    Running low - Shawn Mendes

    Shadows - Sabrina Carpenter

    Bongo Drum (feat. Freddy Genius) - Robin og. Bugge

    Angels - Robbie Williams 

    I want it that way - Backstreet Boys

    Remedy - Adele

    Hold on - Chord Overstreet

    Something just like this (acoustic version) - Missy &Blonde, Julia Ross

    More than you know - Axwell/Ingrosso

    OK - Robin Schulz

    Sofia - Alvaro Soler

    El mismo sol - Alvaro Soler

    Hit me baby One more time - Britney Spears

    All of the Stars - Ed Sheeran

     

    Wie man vielleicht sieht, ist meine Musik diesen Monat sehr durchmischt: Von Songs, auf die man gut tanzen kann, bis zu richtigen Urlaubsliedern und dann doch noch eher ruhigen Songs hab ich diesen Monat wirklich alles gehört! Aber das gehört zu Ferien ja auch ein bisschen dazu, oder? Was meint ihr? :)
    Zu einem Song würde ich gerne noch etwas anmerken und das ist "Something just like this", ich habe hier zwar die Akustikversion aufgeschrieben, das Original ist aber, wie den meisten von euch wahrscheinlich bewusst ist, von Coldplay und den Chainsmokers. Eine Freundin von mir (DreamOn) hatte mir schon vor Monaten gesagt, wie schön sie den Text und die eigentliche Bedeutung des Songs findet, aber seine wirkliche Message habe ich erst jetzt in den Ferien verstanden. Im Prinzip handelt der Song davon, dass es nicht darum geht, was man für "Superkräfte" hat, wie es im Song sehr schön dargestellt wird, sondern man manchmal nur diese eine Person braucht, die für einen da ist.

    "I'm not looking for somebody 
    With some superhuman gifts 
    Some superhero 
    Some fairytale bliss 
    Just something I can turn to 
    Somebody I can miss"
    ("Something just like this"- Coldplay feat. The Chainsmokers)


    Ich habe viel über den Song nachgedacht und besonders berührt hat mich einfach die Tatsache, wie wahr alles ist, was angesprochen wird. Warum braucht man jemanden, der perfekt ist, der wie ein Superheld ist, wenn er nicht die Person ist, die man braucht und liebt? Die Person, an die man sich wenden kann und, die sich auch nicht zu einem selbst wendet, wenn man sie wirklich braucht. 
    So viel zu dem Song:) Was haltet ihr von ihm und was denkt ihr über die Message? Das würde mich wirklich interessieren! 

    Ein ganz anderes Thema: Filme und Bücher.



    Ich war in den letzten zwei Wochen der Ferien in einem Sommercamp, in dem irgendwie alle wieder total verrückt nach Harry Potter waren, weshalb wir auf der Rückfahrt Teil 1, 2 und 3 geguckt haben....(Ich war auf Sardinien, weshalb die Zeit der Rückfahrt wahrscheinlich für alle Teile gereicht hätte 😏). Jedenfalls habe ich meine Leidenschaft für die, für mich mittlerweile, Klassiker von J.K.Rowling wiederentdeckt und wieder verstanden, warum mein 10-Jähriges Ich so vollkommen verrückt danach war. Weil dieser Post nicht so geordnet ist und eher aus zusammengeworfenen Dingen besteht, dachte ich, dass ich das hier am Rande mal erwähne:)



    Im Camp hatten wir an einem Tag sogar einen Harry-Potter-Thementag (Ich weiß auch nicht, woher diese neue (alte) Obsession für Harry Potter auf einmal kam:) 

    Ein Buch, was ich unbedingt mit euch teilen möchte, weil es mir unheimlich gefallen hat, ist "Looking for Alaska" von John Green, auf Deutsch bekannt als "Eine wie Alaska". Jaja, ich weiß, ich bin spät dran mit den ganzen Romanen von John Green, aber es kam mir immer irgendetwas  dazwischen. Jetzt habe ich es gelesen, auf Englisch, und fand es hervorragend.


    Zum Inhalt: Der 16- jährige Miles wechselt von seiner alten Schule, auf der er nahezu keine Freunde hat, auf das Internat "Culver Creek Boarding School" weit von zuhause entfernt. Dort lernt er die außergewöhnliche und schöne Alaska Young kennen und verliebt sich bei ihrer Begegnung sofort in sie. Plötzlich hat Miles Freunde, zu denen auch der "Colonel" zählt, der sich mit Miles ein Zimmer teilt. Und Miles` , der von seinen Freunden "Pudge" genannt wird, verändert sich langsam. Er beginnt zu trinken und zu rauchen und erlebt gemeinsam mit Alaska und seinen neuen Freunden Dinge, von denen er in seinem alten Leben nicht mal geträumt hat. Aber dann geschieht etwas, das Miles`Leben für immer ändert.

    Was mich besonders an diesem Roman gereizt hat, war die Art, wie Miles für mich wirklich real wurde und ich seine Gedanken und Gefühle auf einmal auch "fühlen" konnte. Es gibt viele Anspielungen auf die letzten Worte von berühmten Persönlichkeiten, mit denen sich Pudge sehr viel beschäftigt. Zwei der Wichtigsten sind "I go to seek the Great Perhaps" (Francois Rabelais), der mit "Ich gehe, um das große Vielleicht zu suchen" übersetzt werden könnte und "How will I ever get out of this labyrinth!" (Simón Bolívar) (Wie werde ich jemals aus diesem Labyrinth kommen). Mit dem letzteren müssen sich Pudge und seine Freunde auch in der Schule beschäftigen, wodurch viele interessante Gedanken zu diesem Thema aufgetan werden. Letztendlich geht es dabei darum, wie der Mensch es schaffen kann, glücklich zu werden, wenn alles,was das Leben bietet, immer wieder mit Schmerz, Trauer und Problemen verbunden ist. Für Alaska, die psychisch nicht ganz gesund ist, gibt es nur einen Weg aus diesem Labyrinth voll Schmerz, den ihr euch bestimmt denken könnt.... (wenn nicht, lest das Buch:))

    Und so endet auch der Roman mit Miles`Gedanken zu dieser Frage, was mich auch nach dem Lesen des Buches noch einmal zum Nachdenken angeregt hat, was, wie ich finde, ein gutes Buch ausmacht.

    Wenn ihr an Büchern interessiert seid, die euch zum Nachdenken anregen und euch neue Blickwinkel zu den Themen Leben und Tod zeigen, dann sollte "Eine wie Alaska" definitiv etwas für euch sein.Und neben den ernsteren Aspekten bietet der Roman natürlich auch eine Liebesgeschichte :)

       

    Länder&Orte

      Da ich, wie gesagt im Urlaub war und diesen wirklich genossen habe, möchte ich euch ein paar der Orte vorstellen, an denen ich gewesen bin, da ich zu wenige Fotos für einzelne "Travelposts" gemacht habe:).


     
    Zu Anfang der Ferien war ich in Südfrankreich, in der Nähe von Spanien, in einem Ort namens "Frontignan-Plage", welcher wirklich sehr klein, aber dafür auch sehr schön ist. Der Strand und das Meer waren nahezu direkt bei uns am Ferienhaus, was es bei dem heißen Wetter einfach gemacht hat, einfach mal ins Meer zu springen. Abends gab es oft kleine Konzerte oder anderes am Strand oder an der kleinen Strandbar. Ein kleines Städtchen, das fast unmittelbar neben Frontignan liegt, heißt "Sete".
    Es handelt sich um eine Hafenstadt, weshalb ein kleiner Kanal in die Stadt hineinfließt und viele kleine Boote dort anlegen. Dort muss man dann eine Brücke überqueren, um an die andere Seite zu gelangen, was wirklich zuckersüß aussieht. Vor allem die Altstadt hat mich beeindruckt, mit vielen kleinen und engen Straßen und Shops, verkörpert sie das südfranzösiche "Flair" ohne weitere Worte! 


    Wie gesagt, hatte ich auch noch die Möglichkeit nach Sardinien zu fahren. Auch, wenn es nicht das erste Mal war, dass ich dort gewesen bin, hat mich Sardinien ein weiteres Mal verzaubert. Für alle, die es nicht wissen, Sardinien ist eine zu Italien gehörige Insel im Mittelmeer, die in der Nähe von Corsica liegt. Eine Stadt, die ich wirklich mag, ist "Alghero". Obwohl sie wirklich sehr touristisch geprägt ist, und ich das eigentlich nicht so gut finde, liebe ich die Altstadt von Alghero, wieder einmal die kleinen Straßen und Läden. Dieses Jahr waren wir auch auf der Kirmes, die nur unmittelbar neben der Altstadt liegt. Dort ist abends wirklich der Teufel los. Aber es lohnt sich allemal (Und wenn es nur eine riesige Zuckerwatte für 2 Euro ist, die ihr haben wollt:))

    Insgesamt ist Sardinien für mich der optimale Urlaubsort: Glasklares Wasser, kleine Städtchen und viele Ruinen und altes Gemäuer für alle Kulturliebhaber. Außerdem eine extrem hohe Wahrscheinlichkeit auf das perfekte Urlaubswetter im Sommer. Manchmal hat man dort wirklich das Gefühl, in der Karibik zu sein und dafür muss man nicht mal so weit fahren (Ungefähr 2 Stunden mit dem Flugzeug von Köln nach Alghero). Und ich hoffe natürlich, dass ich eines Tages, am besten möglichst bald, wieder dort hin fahren darf😊




    So, das war es auch schon mit diesem, etwas durcheinander geworfenen, Monatspost. Ich hoffe, dass er euch trotzdem gefallen hat und ich euch irgendwo auch inspirieren konnte :)
    Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag.

    Bis Bald

    Cologne Girl X

     

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2 Kommentare

  1. Ui, ich hätte mich schon fast damit abgefunden, dass es keine Favourites für den August gibt😘
    Schön, dass ich zu deinen Lieblingen des Monats beitragen konnte <3
    Und das Wasser auf den Bildern sieht echt traumhaft aus... ^^

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    1. Hab es auch nur gerade so geschafft, die Favourites diesen Monat noch zu schreiben... :)
      Aber freut mich, dass sie dir gefallen :)
      LG <3

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